![]() |
"Ihr Quartett ist kraftvoll und von einer strukturellen Komplexität, die ihre Wurzeln im zentraleuropäischen Modernismus auszudrücken scheint. Dennoch ist ihre Musik in gewisser Weise rigoros und gebündelt, was auf eine gewisse New Yorker Art von frecher Vitalität hindeutet." Anthony Tommasini, The New York Times, August 31, 1998 "Mamloks Musik ist widerspenstig, kompromisslos, gut konstruiert und vielgestaltig im Ausdruck. Sie tritt in die Fußstapfen ihrer Lehrer Sessions, Wolpe und Shapey Die vier Sätze von Constellations stehen für Tempo Ihr Stück Polarities für Flöte, Violine, Cello und Klavier (1995) gehört zur knappen und ausdrucksstarken Facette ihres Spektrums Der Andreasgarten (1987) ist eine Vertonung eines deutschen Gedichtzyklus ihres Mannes auf das Sommerhaus am kalifornischen San Andreasgraben Girasol für Sextett (1990) und das Streichquartett Nr. 2 (1998) zeigen, dass die Schaffenskraft und Beharrlichkeit der Komponistin im Lauf der Jahre nicht nachgelassen haben." Phillip George, 20th Century Music, July 1999 "Mamlok komponiert dynamisch und engagiert, mehr als jeder andere amerikanische Komponist, den ich kenne. David Cleary "Gehört sie zur alten Schule? Zur neuen Schule?
Zur Postmoderne? Ich finde, sie ist einfach Mamlok: unabhängig, kreativ, dissonant und von innen heraus." "Ursula Mamlok komponiert intelligente, lebendige, kommunikative und zugängliche serielle Musik. Ihre breitangelegten und fein ausgeloteten Orchestrationen geben ihren fesselnden Partituren Farbe und Charakter. Ihre Minisinfonie Constellations gibt eine präzise Zusammenfassung ihres Komponierens
Mamloks Kammermusik zeigt die lyrische Seite und das kontrapunktische Geschick der Komponistin. "Das Material zu Mamloks wunderbar instrumentiertem Sextett besteht aus Palindromen und anderen Raffinessen. Hinter allem Handwerklichen verbirgt sich eine leichtfüßige Musik von spritziger Schönheit
"Ursula Mamlok wurde als eine der profiliertesten Komponistinnen der USA besonders herzlich begrüßt
Wie zwei ungleiche Geschwister spinnen die beiden Saiteninstrumente in der "Music for Viola and Harp" auf unterschiedliche Art an denselben Musikfäden
Klangsinnlicher und atmosphärisch dichter klingen die Werke, die Mamlok seit den achtziger Jahren schrieb. Eine märchenhafte und unterschwellig doch bedrohliche Stimmung verbreitet ihr Liederzyklus "Andreasgarten". |
||